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Der Pico del Teide ist der höchste Berg auf der Insel Teneriffa. Er zählt eine Höhe von 3718 Metern und einen Durchmesser, in seinem Urkrater bei etwa 200 Meter Höhe, von etwa 17 km. Auch auf dem spanischen Festland wird der Pico del Teide von keinem anderen Berg überragt. Der Teneriffa Teide liegt zentral auf Teneriffa und ist, ebenso wie die ganze Insel, vulkanischen Ursprungs. Obwohl auf Teneriffa ein so mildes Klima ganzjährig herrscht, ist der Teide in den Wintermonaten häufig bedeckt von Schnee. Um auf den Gipfel des Teneriffa Teide zu gelangen bedarf es eines Fußmarsches. Bevor der Berg jedoch bestiegen wird, muss eine Sondergenehmigung der Nationalparkverwaltung eingeholt werden. Bei gutem Wetter fährt eine Seilbahn bis auf eine Höhe von 3500 Meter. Bei schlechtem Wetter oder wenn zu starker Wind weht, ist die Seilbahn nicht in Betrieb. Wenn der Berg besichtigt wird, sollten sich die Besucher in guter gesundheitlicher Verfassung befinden, denn allein der Nationalpark befindet sich bereits bei etwa 2000 Meter Höhe, was bereits eine kleine Herausforderung sein kann. Bei einem Anstieg auf die 3500 Meter mit der Seilbahn, kann es zu Herz-Kreislauf-Problemen kommen. Da der Anstieg zu schnell vor sich geht. Die Seilbahn können Besucher noch ohne die Sondergenehmigung der Nationalparkverwaltung nutzen, doch ohne Genehmigung ist nach der Fahrt mit der Seilbahn Schluss. Am Ende befindet sich die Bergstation, von welcher ein Ausblick aus 3718 Metern über die Insel geboten wird. Die Größe des Berges lässt sogar Anwohnern und Besuchern auf Nachbarinseln den Teide sehen. So kann er auch von Gran Canaria aus gesehen und bewundert werden.