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Algen an den spanischen Küsten

Gran Canaria - Teneriffa - Fuerteventura - Lanzarote - La Gomera - El Hierro - La Palma

Algen kommen in spanischen Gewässern sehr häufig vor
Algen Kanaren
Die spanischen Küsten sind ein beliebtes Urlaubsgebiet für tausende Spanien Touristen aus der ganzen Welt. Leider kommt es in letzter Zeit immer wieder zu Vorkommnissen in Zusammenhang mit Algen. Algen wachsen vermehrt ab einer gewissen Wassertemperatur des Meeres und genau diese ist in den letzten Jahren immer wieder über einen kritischen Wert angestiegen.

„Algas“ wie die Algen im spanischen heißen, sind mancherorts in dehydriertem Zustand als Nahrungsmittel sehr beliebt, wenn sie aber den Badegast beim Schwimmen stören, hat der Spaß ein Ende. Durch den Anstieg der Meerestemperatur von 24 auf 29 Grad Celsius fühlen sich die Algen sehr wohl und wachsen und gedeihen.
Einige dieser Algen sind sogar giftig sodass Badegäste im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die giftige Alge stammt aus tropischen Meeren, hat sich aber in den vergangenen Jahren wegen der steigenden Temperaturen auch im Mittelmeer stark verbreitet. Algen gedeihen vor allem in Gewässern mit hoher Konzentration von Stickstoff und Phosphaten in der Nähe von Abwasserkanälen. Giftige Algen können ein Massensterben von Fischen verursachen. Bei Menschen kann sie hohes Fieber, Durchfall und Husten auslösen, berichteten Experten. Mängel an Kläranlagen werden für Algenseuchen verantwortlich gemacht.

Als Gegenmaßnahmen werden derzeit die vorhandenen Kläranlagen verbessert und ansonsten müssen die Verantwortlichen Stellen sich bemühen die Schadstoffbelastung für das Meer so gering wie möglich zu halten. Was die Erwärmung des Meeres betrifft so müssen alle mithelfen, damit die Algen an den spanischen Küsten nicht weiterhin wachsen und Schaden verursachen – denn inzwischen ist klar geworden, dass die Klimaerwärmung alle Menschen betrifft und nicht von Einzelnen Regionen gelöst werden kann.