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Die Spanische Gesellschaft für Experimentelle Psychologie (SEPEX)

Gran Canaria - Teneriffa - Fuerteventura - Lanzarote - La Gomera - El Hierro - La Palma

Die SEPEX unterstützt Unternehmen - national und international
Psychologie Kanaren
Die Spanische Gesellschaft für Experimentelle Psychologie (SEPEX) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Entwicklung und Forschung wissenschaftlicher Erkenntnisse zu fördern und deren Ergebnisse öffentlich zur Kenntnis zu bringen sowie Unternehmen und Organisationen, sowohl national als auch international, in deren Beziehungen zu unterstützen. Die Gesellschaft für Experimentelle Psychologie hat ferner die Organisation wissenschaftlicher Kongresse übernommen und leistet wertvolle Informationsarbeit zum Thema Experimentelle Psychologie für alle Mitglieder der Gesellschaft. Die SEPEX wurde am 1. Juli 1997 von 16 Mitgliedern aus verschiedenen spanischen Universitäten in Almeria gegründet.

Die Experimentelle Psychologie wurde federführend von Ramon y Cajal Ende des 19. Jahrhunderts in Spanien eingeführt und seine Definition derselben bildet die Grundlage der Forschungsergebnisse spanischer Wissenschaftler, die diese Erkenntnisse in den 70er und 80er Jahren an Universitäten im Ausland vertiefen konnten.

Die Experimentelle Psychologie vereint die Grundlagen der Philosophie, der Physiologie, der Anatomie, der Psychiatrie, der Astronomie und Astrologie (Horoskope), der Mathematik sowie der Statistik.

Ein Hauptforschungsgebiet der SEPEX stellt die Untersuchung der Lernfähigkeit von Kindern und Erwachsenen im Bereich Sprachen dar. Es wurde eine Vielzahl an Experimenten mit Kindern und Erwachsenen durchgeführt, bei denen beispielsweise untersucht wurde, ob bei der Erlernung einer zweiten Fremdsprache Schwierigkeiten oder sonstige Unterschiede auftreten. Die Grup de Recerca Neurociencia Cognitiva, Universität Barcelona, unternahm den Versuch, die Beeinflussung von Probanden beim Erlernen einer Sprache durch Ablenkungen, wie Geräusche, Redefluß oder Fotos, zu erforschen. Es stellte sich dabei heraus, dass die Störung der Aufmerksamkeit der Teilnehmer durch äußere Einflüsse wie zum Beispiel Musikhören oder Fernsehen beim Lernen zu drastischen Beeinträchtigungen des Lernerfolges führt.